Susi Ondrusova: „bestes heftl von welt!“
Fritz Ostermayer: „wie wahr! wie wahr!“
(Dialog auf fm4.orf.at, 15.12.2009)
„’Rokko’s Adventures’ spiegelt (auf seine eigene
und unnachahmliche Art) einen Trend wider, der die von Anzeigenverkäufern und
unfähigen Redaktionshilfsarbeitern beherrschte Szene von hinten aufrollt: der
der Spezialpublikationen, die mit viel Herzblut und Gehirnmasse für ein
Publikum geschrieben werden, das sich nicht mehr zu Tode langweilen lassen
will.“
(Buchkultur. Das internationale
Buchmagazin, Abteilung „Dr. Trash empfiehlt“, Heft 116, April/Mai 2008)
„Bei der Musikberichterstattung geht es um Bands
und KünstlerInnen, über die eben nicht überall gemäß der ‚Neues-Album-Artikel-Tournee’-Logik
das Immergleiche zu lesen ist. Was selbst vermeintlichen Auskennern
Entdeckungen beschert, samt seitenweise Aha-Erlebnissen und teils radikalen
Denkanstößen bei anderen Texten.“
(Rainer Krispel, Straßenzeitung
Augustin, No. 260, 7.10.-20.10.09)
„Dieser Tage erscheint etwa die neue Ausgabe von
Rokko’s Adventures. (…) Dieses Mal hat sich Rokko aber selbst übertroffen.“
(Karl Fluch, derstandard.at, 17.10.2009)
„Seit 2007 ist die
heimische Medienlandschaft um ein sehr spezielles Magazin reicher. 2007 erschien
die erste Ausgabe von Rokko’s Adventures. Ein Magazin, das sich vehement gegen
jedes Label und Genre währt. (…) Man könnte Rokko und sein Trachten auch als
Gegenpol zur Online-Blog-Hysterie sehen. Ein junger Mann veröffentlicht mit
unheimlich viel Mühe und Anstrengung absichtlich seine journalistischen
Leidenschaften auf Papier, um seiner Arbeit auch die notwendige Gewichtung
geben zu können. (…) Der anarchistische, launige aber gleichzeitig niveauvolle
und liebenswerte, weil so ungemein aufrichtige Stil von Rokko begeistert seit
der ersten Ausgabe eine überraschend große Menge von LeserInnen.“
(David
Pfister, fm4.orf.at, 15.12.2009)
„Das neueste Produkt am österreichischen
Musikfachblatt-Markt ist ein herrlich anachronistisches Fanzine, das tief in die
Abgründe sinistrer Rock-’n’-Roll-Randbereiche blickt und auch
avantgardistischen Kunstbewegungen viel Platz einräumt. Das Erscheinungsbild
ist ansprechend, die zwischen unverhohlener persönlicher Leidenschaft und
gestrenger Popseminararbeit angesiedelten Texte lesenswert.“
(Falter. Stadtzeitung Wien,
Abteilung „Mediensplitter“, Autor ungenannt, Nr. 3/08)
„92 Seiten, die man kaum besser füllen kann. Bestes
Heft around!“
(Flight 13 Bestellkatalog 2008,
Autor ungenannt)
„Alle halbe Jahre erscheint mit Rokko's
Adventures ein spannendes Underground-Magazin aus heimischer Produktion,
dessen thematische Vielfalt wohl nur vom Enthusiasmus seiner Macher übertroffen
wird. Ohne nennenswertes Budget nämlich produziert ein kleines Team aus
Redakteuren, Layoutern und Fotografen das Heft in einer Kleinstauflage von 1000
Stück und veröffentlicht dabei Text und Bild auf verblüffend hohem und
lesenswertem Niveau. (…) Ins Heft kommt schlicht, was einer Würdigung
angemessen scheint, Geschichten, die andere (Mainstream-)Medien oft links
liegen lassen. Rokko's Adventures wird so zu einem Fachmagazin für
alles und nichts, zum Rolling Stone der Abseitigkeiten, zum
quergedachten medialen Gegenentwurf mit viel Sinn für das Entdeckenswerte. Ein
Ansatz, jenem des Magazins Datum nicht unähnlich.“
(Gregor Tischberger, kurier.at,
9.6.2009)
„New
Zine in town. It is called ‚Rokko's Adventures’ and it is a definite winner. (...) Rokko unbelievably
does everything right, from writing about all the stuff nobody else cares about
and then making them all interesting, to playing his own little games with the
expectations of the readers and finally putting a pinup of two motherfuckers in
the middle of the zine.”
(Georg Cracked, monochrom.at/cracked, Juli 2007)
„Scheiße, ist das ein geiles Teil! (…) Überhaupt
ist Rokkos ‚Fuck you! Ich mach nur, was mir gefällt!’-Attitüde großartig und
beschert ein rundum spannendes und witziges Fanzine. (…) Bitte mache mit diesem
Enthusiasmus weiter, Rokko, das lohnt sich! (…) Der gebündelte Wahnsinn in
DIN-A4!“
(Ox #73, August/September 2007, Chris Wilpert)
„Das wunderbare Magazin Rokko's
Adventures muss ich auf diesen Seiten hoffentlich nicht näher
vorstellen. Wer noch nicht über die 3. Ausgabe dieses Blattes gestolpert ist,
sollte das sehr sehr schleunigst nachholen. Nicht nur ist das Heft graphisch
haptisch ansprechend, sondern auch zwischen und auf den Zeilen.“
(Susi
Ondrusova, fm4.orf.at, 16.6.2008)
„Neben dieser Fülle an Artikeln sei noch bemerkt,
dass das Layout und die grafische Gestaltung dieses Printmediums der Qualität
der Beiträge, die nicht nur sorgfältige Recherche, sondern auch ehrliches
Interesse der Autoren am Stoff vermitteln, in nichts nachstehen.“
(KAPUzine, Oktober/November
2007)
„Eine weitere, höchst lesenswerte Nummer dieses
smarten Heftes.“
(Joachim Hiller, Ox #79, August/September 2008)
„Die bereits vierte Nummer dieses außergewöhnlichen
Fanzines. Ich bin wieder begeistert! (…) Prädikat: Außergewöhnlich (und)
lesenswert!“
(Chris Wilpert, Ox #82,
Februar/März 2009)
„Ein nerdiges Kunst- und Kulturmagazin mit einem
gewissen, ähm, politischen Anspruch und Bedacht auf eine gewisse Seriosität.
Man bleibt also von zine-immanenten Konzertberichten und mittelmäßigen Tonträger-Rezensionen
verschont, erfährt aber das wirklich Wichtige. (…) die aktuell erfrischendste Neuerscheinung
auf dem österreichischen Printsektor.“
(Klemens Pilsl, die
Kupfzeitung, Kulturplattform OÖ, Nr.124, März 2008)
„Jede neue Ausgabe des österreichischen Heftes ist
eine wahre Freude.“
(Joachim Hiller, Ox #85, August/September 2009,)
„Ein sehr gelungenes Heft, das sich gekonnt
irgendwo zwischen Kulturmagazin, Fanzine und einer ordentlichen Portion Trash
bewegt.“
(Katzenpost #0, Autor
ungenannt)
„Das einzige
Kulturmagazin, das man lesen kann.”
(Arrrna
Conda, Gitarrist von Heifetz, Teilinhaber von Schnapsidee Records, immer wieder
im Gespräch)
„Rokko’s Adventures (…), das in vielen Geschmacks-
und Geschmacklosigkeits-Richtungen den Rock’n’Roll-Begriff originell erweitert.“
(Andreas Fellinger, Freistil,
Februar/März 2010)
„Mit Portraits von derben Krachcombos und
Huldigungen diverser radikaler Einzelgänger aus dem Kunstbereich, Interviews
mit bizarren Verschwörungstheoretikern, Body Art-Grenzgängern und freundlichen
Asozialen schließt das heimische Magazin an legendäre Undergroundgazetten aus
den frühen Neunzigern an.“
(Christian Fuchs und Dr.
Nachtstrom, fm4.orf.at, 9.12.2009)
„Dass die Kollegen von Team Rokko immer schon die
weltgrößten Fans der Melvins waren, hat man mittlerweile auch in unseren
Kreisen mitgekriegt. Daß sich ihr Anführer zu einer Diplomarbeit über die
amerikanischen Noise-Künstler hat hinreißen lassen, ist aber dann doch eine
Meldung wert.“
(Peter Hiess, evolver.at, 23.10.2009)
„Rokko lässt sich da
nicht lumpen. Dem wissenschaftlichen Personal an der Universität Wien waren die
Melvins mit Pot und Parents übrigens ein Sehr gut Wert. My head's a big smile.“
(Nina Hofer, fm4.orf.at, 27.10.2009)
„Jedenfalls Rokko's Adventres sieht so
grindig aus wie es eben sich gehört. So geil wie ich es gern hab.“
(Hermes Phettberg in seinem
Gestionsprotokoll www.phettberg.at/gestion0805.pdf vom 29.5.2008)
